{"id":74,"date":"2017-11-20T11:16:00","date_gmt":"2017-11-20T10:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herbstzeitlos.tk\/\/reminiszenzen-x\/"},"modified":"2021-12-27T10:22:36","modified_gmt":"2021-12-27T09:22:36","slug":"reminiszenzen-x","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/?p=74","title":{"rendered":"Reminiszenzen X"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">\n<div>\n<div><\/div>\n<div>Du hast mir die Welt gezeigt.<\/div>\n<div>Verstummte Ch\u00f6re in denen niemand mehr singt.<\/div>\n<div>Mannigfaltige B\u00fccher die niemand mehr liest.<\/div>\n<div>Blaue Fl\u00fcsse in denen niemand mehr schwimmt.<\/div>\n<div>Sprachen, die niemand mehr spricht.<\/div>\n<div>Das Leben wird br\u00fcchig bis auf einmal das gesamte Leben in Frage steht.<br \/>\nUnd bald siehst du keinen Ausweg mehr aus deiner befremdlichen Heimat und die Hirschk\u00e4fer winken mit ihren Zangen wie Gesten des Friedens.<br \/>\nDer friedlose Schall des fu\u00dflosen Bussards, liegt \u00fcber den D\u00f6rfern.<\/div>\n<div>Und ihr Ortsfundamentalisten habt meine Welt mitverletzt,<br \/>\nmit euren vorlauten Orten und gestohlenen R\u00e4umen.<br \/>\nUnd ihre Taten verdichten sich zu Klumpen in der Zeit.<br \/>\nUnd was sie auch tun, sie haben es viel \u00e4rger gemacht.<br \/>\nUnd sie unterschreiben alles, weil sie sich immerzu solidarisch zeigen wollen.<br \/>\nIch aber schaffte mich von ihnen nicht m\u00f6gen zu lassen.<\/div>\n<div>Egal was du sagst, sie behaupten immer, dass das ein jeder sagen k\u00f6nnte.<br \/>\nFolglich f\u00fchrst du nunmehr Gespr\u00e4che, die ein jeder sagen kann.<br \/>\nSie haben dir doch zu verstehen gegeben aber du verstehst es nicht.<br \/>\nUnd du schweigst, doch wo bleibt die \u00d6ffentlichkeit daf\u00fcr?<\/div>\n<div>Es ist schwierig gerade dort zu sein, wo man ist.<\/div>\n<div>Sage mir, wann die Zeit des gro\u00dfen Aufbruchs kommen wird?<br \/>\nSchon lange bin ich da wo sie behaupten, es w\u00e4re noch nie jemand dort gewesen,<br \/>\nauf der Suche nach verlorenen Lippen im Felde des Klatschmohns.<\/div>\n<div>Und du schweigst, doch wo bleibt die \u00d6ffentlichkeit daf\u00fcr?<\/div>\n<div>Vor dir Pl\u00e4ne voll Sorgen, wo sie behaupten, der Ma\u00dfstab stimme nicht.<br \/>\nGedankenschl\u00f6sser, die keiner bewohnen kann.<br \/>\nUnd immerzu ihre hallenden Hallen, Stellpl\u00e4tze die nur geschaffen wurden um leer zu bleiben,<br \/>\npenibelst abgez\u00e4hlt mit ihren Kardinalzahlen.<br \/>\nExponiert in unglaublicher Gr\u00f6\u00dfe, da sie immerzu sagen,<br \/>\nPlatz brauche es immer. Besser zu gro\u00df als zu klein.<br \/>\nDann vorsorglich zu gro\u00df.<\/div>\n<div>Deine Nischen und Zwischenr\u00e4ume- nicht vorgesehen in ihren klaustromanischen Hallen ohne R\u00e4ume, bemessen in ihren Raummetern endloser Echos Utopias. Und die Kl\u00f6ster und Orden heilen und lehren nicht mehr, ungeduldig auf dem Weg der Besserung.<\/div>\n<div>Und du sagst es komme darauf an. Worauf es ankomme wei\u00dft aber nur du. Und ich rede \u00fcber dich hinweg und m\u00f6chte du k\u00f6nntest mich verstehen. Ich gebe dir K\u00fcsse auf die Stirn, lautlos, ungesp\u00fchrt in deinem gleichm\u00e4\u00dfigen Atmen tiefsten Schlafs, denn meine K\u00fcsse sind ohne Erwartungshaltung, zwecklos und ohne Vorbehalt. Ich erwarte von dir keine Gegenleistung und Reaktion, es gen\u00fcgt dich schlafend zu wissen.<\/div>\n<div>Gepriesen seid ihr Blumen, die ihr auch f\u00fcr Niemanden bl\u00fcht. Und die St\u00e4rke der Stille wurde sogleich gewaltig. Und sie w\u00fcnschen dir immerzu schlaf gut, niemals aber schlaf viel. Du schaust in die D\u00e4mmerung und versuchst anhand der Lichtverh\u00e4ltnisse auf die Zeit zu schlie\u00dfen: Restlichtzeit. Und die Injektion der D\u00e4mmerung tr\u00fcbt die Penetranz der Wirklichkeit,<\/div>\n<div>geborgen in meiner Zusammengekr\u00fcmmtheit, mich selbst bergend und wach liegst du innen, mit deiner \u00c4ngstlichkeit, objektunbestimmt. Und ich schenke dir etwas was ich nicht habe. Und desto mehr schenke ich dir davon.<\/div>\n<div>Geborgenheit und Schutz, Sicherheit vor der Unbestimmtheit deiner \u00c4ngste &#8211; wie soll ich das k\u00f6nnen. Ungekonnt bin ich bei dir, selbstverachtet und unsicher und schenke dir alles von dem was mir fehlt. Wir h\u00f6ren hinein, tief in den Regen und erfreuen uns gemeinsam des Schattens und der Sonnenlosigkeit des Tages. Blendend hell macht sie dir Angst, verbrannte Haare und Augen wie Kohle, bist du wundersch\u00f6n, mit deiner wei\u00dfen, zarten Haut, wie die Trichter der wei\u00dfen Winden am staubigen Wegesrand im sizilianischen Hinterland. Mein Versagen ist es hier und jetzt bei dir zu sein anstelle eines von dir getr\u00e4umten Traumes. Keine Distanz ist mir bewusst, obwohl du mich fernh\u00e4ltst und du meine N\u00e4he verkennst. Du bist wundersch\u00f6n und kannst dich nicht sehen. Ich m\u00fcsste es dir schon sagen.<\/div>\n<div>Allzeit bereit da es keiner Vorbereitung bedarf.<\/div>\n<div>Und alles hat seine Zeit ohne zu kommen.<\/div>\n<div>Heute ist nichts Besonderes, da man es jeden Tag zu jeder Stunde sagen kann. Heute ist immer. Eines Tages wird es gestern sein. Beizeiten wird es Morgen werden und danach auch wieder.<\/div>\n<div>Ich werde etwas tun, was unwesentlich ist und worauf ich nicht mal sehnlichst warte.<\/div>\n<div>Gib mir nur ein leises Zeichen, wie das entfernte Wetterleuchten am Himmel, das mich ohne Laut in Grenzen weist. Und ich werde dir folgen. Meine nie unternommenen Reisen hinein in die Stille meiner Vorstellungskraft, nur dieses Mal mit dir ist anders.<\/div>\n<div>Das einzige mal mit dir real.<\/div>\n<div>Ausnahmsweise nur mit dir.<\/div>\n<div>Ich werde dich begleiten und besch\u00fctzen. Und du wirst froh und gl\u00fccklich sein, das verspreche ich dir. So gl\u00fccklich wie ich einmal war. Aber l\u00e4nger wollte ich es empfinden, denn es tat mir gut und ich will nun wie jeder dieses Gl\u00fcck empfinden, dieses verabschiedende Gl\u00fcck, das seine Zeit gehabt hat. Und nie wieder war ich so gl\u00fccklich. Nunmehr ich sp\u00fcre ihm nicht mehr nach, deshalb bestehe ich.<\/div>\n<div>Sage mir wohin und ich wei\u00df nicht wo es liegt. Ich komme irgendwo daher, ortsfremd. Meine Geographien kennen keine Himmelsrichtungen nur die unbestimmte Distanz des Weg. Je weiter desto besser. Hauptsache weg.<\/div>\n<div>Und immer m\u00fchsamer werden die Wege in die Einfachheit und Einfalt.<\/div>\n<div>Sage mir wann und ich wei\u00df keine Zeit. Doch immerhin: es war gewesen. Und immer dauert es bis richtig. Es ist nicht meine Zeit. Meine Zeit ist vor euerer, meine ist vor eurer Zeitrechnung, denn ich rechne nicht mit Zeit.<\/div>\n<div>Sage mir wozu und ich werde es nicht h\u00f6ren. Ich verliere das Interesse am Verstehen. Sage mir warum, ich werde den Grund, sogleich ich ihn h\u00f6re, vergessen.<\/div>\n<div>Frage mich und ich werde nicken, weil du recht hast. Die Antworten deiner Fragen hab ich dir lange schon gegeben. Und sie kommen mit ihren t\u00e4tigen Antworten auf meine unt\u00e4tigen Fragen. Versuche mich nicht zu \u00fcberzeugen, denn ich bin vollkommen \u00fcberzeugt ohne zu wissen von was, im Zustand meiner selbstverschuldete Meinungslosigkeit.<\/div>\n<div>Komm mich einfach holen und nimm mich an die Hand, denn ich bin blind und kann nur W\u00f6rter sehen. Ich kann dich nur w\u00f6rtlich nehmen. Aber sprich nur ein Wort so w\u00fcrde meine Seele gesund.<\/div>\n<div>Und andauernd sollte ich sagen, dass ich dich liebe. Du verlangst Vergleiche wie sehr ich dich liebe. Und ich sage nichts, denn nichts stehe in Relation dazu, um der Tiefe meiner Liebe Ausdruck zu verleihen. Und so wiegt mein Schweigen mehr als Worte und Vergleiche aber du verstehst das nicht. Missverst\u00e4ndnisse und Einverst\u00e4ndnisse. Du sprichst in einer anderen Sprache. Und mein Schweigen wird fehlgedeutet.<\/div>\n<div>Ich bin \u00e4lter als du und soll dir vom Leben erz\u00e4hlen? Was schaust du mich so erwartungsvoll an? Ich kann dir nichts Neues erz\u00e4hlen, denn du wei\u00dft es insgeheim schon selbst. Ich bin alles gewesen und kann davon nichts sagen, was es wert w\u00e4re gewesen zu sein. Ich brauche nichts mehr zu sein.<\/div>\n<div>Und schwer lasten Vorw\u00fcrfe auf dir, was aus dir h\u00e4tte alles werden k\u00f6nnen und du h\u00f6rst ihre Anklagen aus deiner Kindheit. Und ich kann dir viel erz\u00e4hlen \u00fcber das, was ich nie geworden bin und \u00fcberall wo ich nicht gewesen bin.<\/div>\n<div>Augenblicke der Erfahrungen wie<\/div>\n<div>Augenblicke, die verweilen sollen.<\/div>\n<div>Erfahrungen die es nicht gibt.<\/div>\n<div>Ich will dich nicht wie mich, denn ich sehe was, was du nicht siehst. Ach lasst mir meine Dauerdinge und nehmt sie mir nicht weg! L\u00f6st mich Unbrauchbaren ab.<\/div>\n<div>Abschiedslos zeige mir etwas von deiner Welt, dort im S\u00fcden, im Land wo die Zitronen bl\u00fchen.<\/div>\n<div>Meine M\u00fcdigkeit hat viele Lieben schon entt\u00e4uscht, gel\u00e4hmt durch passive Geduld und bewusste Vers\u00e4umnisse. Dein Stummheitsdruck lastet in der Stille des Raumes.<\/div>\n<div>Sie fragen dich wie es dir geht.<br \/>\nUnd sie alle wollen immer etwas erz\u00e4hlt bekommen.<\/div>\n<div>Und sage mir nicht, es seien doch alle da.<\/div>\n<div>Ich hatte einmal Tr\u00e4ume so wie du. Ich m\u00f6chte wieder W\u00fcnschen k\u00f6nnen. Verweile in deinen romantischen Verkl\u00e4rungen und in gro\u00dfer Gesp\u00fcrigkeit, die hatte ich auch. Und mache dir etwas vor und bilde dir ruhig etwas ein.<\/div>\n<div>Tr\u00e4ume nur und wecke mich, denn ich werde dir helfen dabei, ich werde deiner Freude zum Aufbruch in das Leben nicht widersagen. Du willst zur\u00fcck zur Natur. Komm ich zeige dir sie. Du bist vielleicht hier im falschen Land, so geh doch in die Fremde nur dort bist du der Erde nah, dem Maulwurf und dem Tauwurm gleich. Ich gehe als w\u00fcrde ich schon sehr lange gehen an einem Ort, als w\u00e4re er ein Ort an dem ich immer schon gewesen bin. Und ich schaue um mich als w\u00fcrde ich schon alles gesehen haben. Doch nichts von alledem trifft zu.<\/div>\n<div>Siehst du Felder und Berge? F\u00fchlst du die sonnenwarmen leblosen Steine in deiner Hand, die ich dir schenke und mit denen du gl\u00fccklich mit deinen Hunden Holen spielst? Die Steine fallen glasklar durch die Zeitlichkeit, die uns vielmehr trennt als dass sie vereint. Sie fallen auf den Boden, den Boden meines ungeerdeten Selbst. Und die Zeit wird kommen, wo der Regen wieder in den Himmel steigt.<\/div>\n<div>Bist du gl\u00fccklich damit, so ist es mir recht. Wenn ich dich gl\u00fccklich und zufrieden wei\u00df, so habe ich es geschafft und kann aufh\u00f6ren. Ich habe angefangen um aufzuh\u00f6ren.<\/div>\n<div>Bereit ohne zu wissen. Geborgen in meiner Namenlosigkeit vergessener Hymnen, die mit Leibeskr\u00e4ften falsch und aufst\u00e4ndisch gesungen werden. Alleine wohn ich aus Entschluss. Ach lass die Verewiger. Wo sind hier die Verlassenen? Vergesst eure Namen, ihr unsensiblen Grobiane, sie sind nur \u00fcberheblich und wendet euch der Umgebung zu, so werdet ihr bald merken, dass es umso namenloser wird, je feinf\u00fchliger und penibler ihr die Umgebung betrachtet. Und irgendwann werden euch die Worte fehlen so dass ihr eure Hymnen stammelnd zerreden werdet. Nehmt die Fahnen und Wappen ab, der Wind weht lange schon nicht mehr. Schaut lieber auf die V\u00f6gel. Und vergesst die Rauchzeichen der K\u00f6hler, wie damals. Sie n\u00fctzen in der Flaute nichts. Bekennt euch zur absoluten Namenlosigkeit. Bekennt euch zu nichts. Und immerzu warnt ihr, denn ihr habt nichts zu tun. Nicht zum Wohle sondern zur Wehe w\u00fcnscht ihr.<\/div>\n<div>Ich kann dir viel erz\u00e4hlen aber dann meinst du noch mir ginge es schlecht und machst dir Sorgen. Ich werde dir immerzu die Wahrheit sagen und niemals l\u00fcgen, doch werde ich dir nur das Wenigste von mir erz\u00e4hlen. Schau lieber raus in die Natur und beobachte die kleinen Dinge am Rande der Erkenntnisf\u00e4higkeit. Ich l\u00e4chle wenn du mich fragst ob ich den irisierenden Schleim des Tauwurms an der Oberfl\u00e4che kenne. Und frage mich nur, nach was die Geranien riechen. Ich werde mich freuen.<\/div>\n<div>Und du wirst verstehen, in Momenten wo es nichts zu sagen gibt und du bist mir nahe indem du fern bist. Ich werde es niemals begreiflich machen k\u00f6nnen und alles spottet der Beschreibung.<\/div>\n<div>Du wei\u00dft du k\u00f6nntest\u200b mich retten. Wahllos sage mir dass du gehst. Geh, ich komme dir nach. Und sprich nur kein Wort. Niemand spricht vom Staub. Besonders der feine Wegstaub, der sich bei den ersten Regentropfen zu K\u00fcgelchen formt. Asche und Honig.<\/div>\n<div>Niemanden Rechtfertigung schuldig, keine Gef\u00fchle die verletzt werden k\u00f6nnen keine Tr\u00e4nen wegen dir. Vergessen bist du nunmehr und du kannst alles tun. Tun was andere nicht tangiert. Unt\u00e4tige Taten nur f\u00fcr dich und nur mit dir. Und dann wird die Zeit kommen wo du endlich unbrauchbar wirst. Nichts geschieht zum Eigennutzen mehr, hoffnungsloser Altruismus der Resignation. All deine Erinnerungen verlieren ihre Beweiskraft. Wir existieren nicht wegen den Planeten. Und alle Willen der Welt n\u00fctzen nichts mehr.<\/div>\n<div>\n<p>Und am Ende wirst du mich verlassen und ich werde bleiben. Du wirst mich nicht mehr brauchen. Ich danke dir, dass du mir beim Verreisen geholfen hast. Alleine h\u00e4tte ich es nicht geschafft. Ich danke dir f\u00fcr das, was du mit mir geschaffen hast. Dein Schaffensdrang klingt nach in archaischen Relieffen des harten Granits. Du brauchst sie nicht mehr und du wirst mich darauf sitzen lassen. Du brauchst keine Erinnerung, denn du vergisst sehr schnell. Du wirst weitergehen und ich werde stehenbleiben in meinem Selbst. Und alles wird nur halb so schlimm sein. Aber du wei\u00dft du k\u00f6nntest mich retten. Und ich werde alleine die Erinnerungen tragen, behalten und waren. Dir aber wird alles sogleich entfallen. Ich werde dich niemals vergessen, mystifiziert und gewesen bist du die in Granit gehauene Wunden. Und k\u00f6nntest du mich nochmals sehen, so w\u00fcrdest du deine Taten nicht mehr wiedererkennen. Dich in Mir wirst du nicht finden, denn du kennst dich kaum und ich kenne dich besser als du dich selbst. Du erkennst mich nicht wieder. Warum warst du nicht bei mir, als ich v\u00f6llig allein sein wollte?<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Du hast mir die Welt gezeigt. Verstummte Ch\u00f6re in denen niemand mehr singt. Mannigfaltige B\u00fccher die niemand mehr liest. Blaue [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74054,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-74","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reminiszenzen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74491,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74\/revisions\/74491"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/74054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}