{"id":70,"date":"2017-11-20T21:01:00","date_gmt":"2017-11-20T20:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herbstzeitlos.tk\/\/reminiszenzen-viii-die-grose-heimatliche-landnahme\/"},"modified":"2021-08-10T13:52:19","modified_gmt":"2021-08-10T11:52:19","slug":"reminiszenzen-viii-die-grose-heimatliche-landnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/?p=70","title":{"rendered":"Reminiszenzen VIII (Die gro\u00dfe heimatliche Landnahme)"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">\n<p>Der Mensch findet sich in der Natur vor und beginnt etwas aus vorgefundenen Bedienungen zu machen, denn das Machen erst, ist die Erdung, die urspr\u00fcnglichste Form von Interpersonalit\u00e4t und Bezugnahme zu dessen was vorgefunden wird.<br \/>\nUnd er beginnt zu machen und zu tun.<br \/>\nEr macht und tut und wei\u00df nicht.<br \/>\nSo machet doch alle!<br \/>\nSo tut doch alle!<br \/>\nSo tut dies zu meinem Ged\u00e4chtnis!<br \/>\nAber was soll man denn machen und zum Ged\u00e4chtnis tun?<br \/>\nZumindest etwas!<br \/>\nEtwas ist immer besser als Nichts.<\/p>\n<p>Etwas, wie du gleichg\u00fcltiger Mensch das Sein nennst, stellt immer eine Positivit\u00e4t dar, ein Potential, etwas was da ist, egal was da ist.<br \/>\nVorhandenes ist immer positiv und nur die nat\u00fcrliche Zahlen sind und sie sind immer positiv.<br \/>\nNat\u00fcrliche Zahlen sind Ausgeburten ihrer naiven, taktilen Erotik des Zeigens und Z\u00e4hlens von Gegenst\u00e4nden, die sie benennen, mit tausenden von Namen, wie auch Rumpelstilzchen tausendfach benannt wurde.<br \/>\nIn ihrem Deutlichkeitszwang zeigen sie auf alles, und alles worauf sich zeigen l\u00e4sst wird benannt. Die Unsch\u00e4rfe des Zeigens auf Gegenst\u00e4nde nimmt mit der Entfernung immer mehr zu.<br \/>\nSo zeigen sie immer nur auf Nahes, auf diskrete, definite, wohlunterscheidbare Entit\u00e4ten, aus Angst vor der Unsch\u00e4rfe, die in der Entfernung zunimmt.<br \/>\nSo bleibt ihnen Unbekanntes, Neues verwehrt, denn alles was sie sagen k\u00f6nnen, muss zeigbar sein.<br \/>\nSomit wurde noch nie gesagt, was du sagen willst, da du es nicht sagen kannst und auch nicht willst. Du kannst nicht einfach darauf zeigen.<br \/>\nUnd worauf man nicht zeigen kann,<br \/>\ndar\u00fcber muss man schweigen, so sagen sie.<br \/>\nDoch sie schweigen nie.<br \/>\nSie schweigen niemals.<\/p>\n<p>Sie rufen in Sprachen, die weder geschrieben noch gelesen werden k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd dennoch rufen die dyslexischen Legastheniker verzweifelt in Sprachen und k\u00f6nnen es nur w\u00f6rtlich nehmen, so wie geschriebene Farben f\u00fcr Blinde in ihrer Farbenstutzigkeit auch nur w\u00f6rtlich genommen werden k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd trotzdem sammeln sie alles in Bibliotheken von B\u00fcchern aus Papier gef\u00e4llter W\u00e4lder.<br \/>\nUnd sie sind selbst die F\u00f6rster dieser W\u00e4lder.<br \/>\nUnd sie sind selbst die F\u00f6rster dieser B\u00fccher.<br \/>\nUnd sie, die gleichen, brannten auch die Bibliothek von Alexandria nieder.<br \/>\nDenn K\u00f6hler tun und machen nur.<br \/>\nUnd sie zeigen auf alles, was der Fall ist.<br \/>\nUnd sie machen und tuen.<br \/>\nSie deklinieren alle F\u00e4lle, die m\u00f6glich sind und eintreten k\u00f6nnen.<br \/>\nSie konjugieren ihre Tunw\u00f6rter immer weiter, bis alle Personen im Singular und alle Personen im zusammenfassenden und uniformierenden Plural konjugiert wurden.<br \/>\nAlle stammeln Wortneusch\u00f6pfungen in Sprachen ohne Semantik, die noch niemand sprechen lernte. Manche zeigen auf das Selbe und nennen es verschieden.<br \/>\nAlle stammeln nach neuen Silben und streiten sich darum. Doch die Laute sind begrenzt und deine Worte sind von ihnen gez\u00e4hlt; es gibt ihrer nicht unendlich viele.<br \/>\nSo wiederholen sie sich immer wieder.<br \/>\nUnd sie wiederholen sich immer.<br \/>\nSie m\u00fcssen sich wiederholen.<br \/>\nBegriffsstutzig rufen sie manchmal \u201eWo?\u201c und erhalten als befriedigende Antwort ein \u201eDa!\u201c Satzlose Kommunikation ohne Interpunktion inmitten des Zeigens auf etwas. Jeder Gegenstand bekommt seinen Eigennamen und wird getauft und sie, sie sind die T\u00e4ufer und Sch\u00f6pfer von bin\u00e4ren Nomenklaturen, die es nicht gibt.<br \/>\nUnd ihre Namen selbst sind nichts weiter als bin\u00e4re Nomenklaturen, bestehend aus Vor- und Nachnamen. Doch einerlei, ihre blo\u00dfen Namen strahlen bereits eine absolute \u00dcberheblichkeit aus; die Borniertheit des Menschen.<br \/>\nSie formen arbitr\u00e4re Selbstlaute, Zwielaute und Zischlaute, denn nur was gut klingt wird gesprochen.<\/p>\n<p>Doch du kannst ihr Machen nicht begreifen.<br \/>\nUnd so haben sie fast alles gemacht, aber nichts ist geschehen.<br \/>\nDie Erf\u00fcllung des Lebens, das erlangen eines verweilenswerten Augenblicks,<br \/>\ndenaturiert die Welt.<br \/>\nNatur wird zu denaturierter Kultur und es gibt nunmehr Landschaft, Natur aber nicht mehr. Das Wahrnehmen tangiert nur mehr die Landschaft als entfremdete Natur. Die Wahrnehmung ist oberfl\u00e4chlich, denn die ganze Welt besteht nur aus Oberfl\u00e4chen. So ist jede Interaktion des Menschen, eine Interaktion mit Oberfl\u00e4chen. Denn nur eine Oberfl\u00e4che kann erwiedern.<br \/>\nSeine Person, sein Ich kann nur bestehen, indem es Erwiederung erlangt.<br \/>\nEin bidirektionaler Beweis seiner Existenz. Der Mensch beweist sich selbst im Sto\u00dfen auf Gegenst\u00e4nden und Oberfl\u00e4chen mit seinem K\u00f6rper. Er liebt seinen K\u00f6rper und die Kopulation beim Sto\u00dfen auf andere K\u00f6rper.<br \/>\nDu aber betrachtest dich selbst, redest \u00fcber dich und denkst, als ob du nicht zu dir geh\u00f6ren w\u00fcrdest. Du erlangst keine Erwiederung, du wirst entpersonalisiert.<br \/>\nDu bist das, was dich trennt und nicht was dich bildet und formt.<br \/>\nDer Waldl\u00e4ufer nimmt den Wald erst war, wenn er sich st\u00f6\u00dft. St\u00f6\u00dft er auf keine Oberfl\u00e4che, wie kann er dann behaupten, dass er ein Waldl\u00e4ufer sei? Wo ist der Wald und seine B\u00e4ume worauf er sto\u00dfen muss, wenn er denn ein Waldl\u00e4ufer ist?<br \/>\nDie Welterfahrung f\u00fcr ihn ist aufgrund seines Bezugsschemas immer negativ.<br \/>\nDer Wald beginnt n\u00e4mlich da, wo sein Gehen durch B\u00e4ume behindert oder vereitelt wird. Er erlebt sein Leben und die Wirklichkeit immerzu als die Gesamtheit von Stellen im Wald, die nicht begehbar sind. Sein Leben ist durchdrungen von Negativit\u00e4ten und voll von Erfahrungen des Widerstandes, des Gehemmtwerdens, und des Scheiterns.<br \/>\nUnd sie werfen ihn immer wieder vor, so negativ zu denken und zu sein.<br \/>\nAber als was sollte er sein Leben im Wald denn sonst wahrnehmen?<br \/>\nDas Sto\u00dfen verursacht einen tiefen onthologischen Schmerz in dir, jegliche Konfrontation mit der Au\u00dfenwelt schmerzt. Und weil der Schmerz tief in dir sitzt, tust du was du im Leben tust, nicht f\u00fcr dich.<br \/>\nDoch die Au\u00dfenwelt ist nur die Erwiederung deiner Selbst in Bezug zu den Gegenst\u00e4nden, die Oberfl\u00e4chen sind. Und die Welt dr\u00e4ngt sich auf, mitten durch dein Ich. Und \u00fcberall sind Gestalten von Gegenst\u00e4nden. Du siehst sie erst im Gegenlicht der Gegenst\u00e4nde. Und es ist deine ganz besondere Weise der Welterschlie\u00dfung.<\/p>\n<p>Doch sie sind die F\u00f6rster mit der Axt in der Hand und haben alle B\u00e4ume im Wald gef\u00e4llt und ihre Holzpr\u00fcgel werden von den K\u00f6hlern verkohlt. Doch sie sagen, sie w\u00fcrden doch nur tun und machen. Und ein Waldl\u00e4ufer k\u00f6nne im Wald nicht laufen. Das Geh\u00f6lz sei im Weg und nur hinderlich und das Unterholz sei wertlos und st\u00f6rend. Der Wald m\u00fcsse gereinigt werden. Doch du kannst ihre Wohltaten und Ert\u00fcchtigungen nicht begreifen.<br \/>\nDu kannst dich nicht mehr selbstbehaupten, sie f\u00e4llen und verbrennen deine Eigenkonstitution und du siehst nur mehr den Rauch deiner baumlosen W\u00e4lder, der stets nach k\u00e4lterm Himmel sucht und allm\u00e4lich aufsteigt, bis wo das zerstiebte Licht des blauen Himmels langsam in die schwarze Leere des angrenzenden Weltenraums \u00fcberzugehen beginnt. Du warst ein Waldl\u00e4ufer und wirst es nicht mehr sein k\u00f6nnen. Einst von den Zwischenr\u00e4umen des Geh\u00f6lzes lebend, dein pers\u00f6nlich existentieller Mesokosmos, der dir Form gab. Dein Lebensraum wurde dir von ihnen genommen und du, du bist deplaciert. Die gro\u00dfe heimatliche Landnahme.<br \/>\nVor dir, die anmutigen Hirsche der Urzeit, mit ihren riesengro\u00dfen Geweihen. Auch ihnen wurden die B\u00e4ume genommen. Sie suchen vergeblich nach ihren Wegen durch den Wald und finden sie nicht mehr. Einst gingen sie auf ihren Pfaden, geleitet durch die begrenzenden B\u00e4ume, die richtungsweisend waren. Sie lebten von der Viabilit\u00e4t ihrer Pfade durch die B\u00e4ume. Ihr Leben war viabel, so wie dein Waldl\u00e4uferleben auch viabel war. Doch sie nahmen dir die Viabilit\u00e4t deines Lebens. Nun werden die Urzeithirsche aufgrund ihres riesengro\u00dfen Geweihs aussterben. Sie sterben aus, da die K\u00f6hler auf das sch\u00f6ne, gro\u00dfe Geweih der Hirsche aufmerksam wurden. Bislang wussten sie nicht, dass es in ihren W\u00e4ldern auch Hirsche gab. Denn ihre Arbeit ist nur das Verkohlen, das sie immerzu tun.<br \/>\nUnd sie tun es immer.<br \/>\nAufmerksam geworden auf die wundersch\u00f6nen, riesengro\u00dfen Geweihen, will nun jeder K\u00f6hler seine Troph\u00e4e. Und jeder K\u00f6hler hat seinen Hirsch und er ist der Waidmann. Und sie weihen die Geweihe mit ihrem Rauch der Kohlemeiler, in der das Holz verschwelt. Ihre H\u00e4nde mit Brandnarben reichen die Geweihe weiter, denn nur die Geweihe sind heilig.<br \/>\n\u00dcberall liegt nun das tote, schale Fleisch der Hirsche herum, die mit \u00c4xten enthauptet wurden.<\/p>\n<p>Und die Paleontologen haben bereits Erkl\u00e4rungen, wie der riesige Urhirsch ausgestorben sei. Es war der immer dichter werdende Wald, der dem Urzeithirsch zum Verh\u00e4ngnis wurde und die evolution\u00e4re Entwicklung seines Geweihs mit riesengro\u00dfer Spannweite, dass ein Durchkommen im Wald unm\u00f6glich machte.<br \/>\nUnd die Biologen haben bereits Erkl\u00e4rungen, wieso die B\u00e4ume starben. Es war der parasit\u00e4re Pilzbefall des Hallimasch.<\/p>\n<p>Keine Brunftgeschreie mehr und die Hirschk\u00fche lauschen tagelang, gespannt mit ihren Lauschern in den baumlosen Wald. Doch nirgendwo ein Brunftgeschrei. Und sie, die normaler Weise nur lauschen, beginnen selbst zu r\u00f6hren.<br \/>\nUnd ihr R\u00f6hren tosd und hallt \u00fcber die heterogenen St\u00fcmpfe gefallener B\u00e4ume.<br \/>\nEin verzweifeltes Rufen der Letzten ihrer Art.<br \/>\nDie stammesgeschichtliche Phylogenese stagniert und alsbald auch die Ontogenese der rufenden Hirschk\u00fche. Und sie sterben zweifach: Ein Sterben der letzten Individuen und ein Sterben einer ganzen Art.<br \/>\nSo h\u00f6re doch das kl\u00e4gliche r\u00f6hren der Hirschk\u00fche. Du wei\u00dft, dass es vergeblich und sinnlos ist, doch sie wissen es nicht. Sie haben sich selbst verloren und sind auf sich selbst zur\u00fcckgeworfen. Die Sonne sinkt am gesellschaftlichen Bedeutungshorizont und Artemis spielt in Neumondn\u00e4chten die sch\u00f6nsten Trauerlieder f\u00fcr die sterbenden Hirsche. \u00dcbrig bleiben nur die verzweigten und ver\u00e4stelten Geweihe, die nun den K\u00f6hlern geh\u00f6ren. Ihr Mimikri erinnert noch an den Wald, der nunmehr voll von Leere ist.<br \/>\nUnd die K\u00f6hler sitzen zusammen bei Tisch und \u00fcber Ihnen h\u00e4ngen ihre Troph\u00e4en. Sie z\u00e4hlen mit ihren Zeigefingern die Enden der Geweihe und rufen \u201eAchtender\u201c und \u201eZehnender\u201c und \u201egerade\u201c und \u201eungerade\u201c und \u201eKronenzehner\u201c und \u201eEissprossenzehner\u201c.<br \/>\nUnd sie erz\u00e4hlen ihren Kindern Geschichten, wie es einstmals viele Hirsche gab in ihrer Gegend und sch\u00f6ne dichte W\u00e4lder mit Fichten und L\u00e4rchen. Und die Kinder h\u00f6ren zu und schauen mit tiefen Augen. Mit tiefen Augen, die von nichts wissen.<\/p>\n<p>Du lauscht innig in die tosende Stille und das Lebensgef\u00fchl setzt ein. Nach dem Schweigen tritt endlich wieder Ruhe ein. Du h\u00f6rst dein luftloses Atmen in dich hinein. Deine Wahrnehmung macht keinen Sinn mehr, denn es ist unm\u00f6glich wahrzunehmen, ohne dass da etwas w\u00e4re, das wahrgenommen wird.<br \/>\nAlle B\u00e4ume wurden gef\u00e4llt, da B\u00e4ume immer gef\u00e4llt werden.<br \/>\nDu beachtest deine aufgeraute Haut, die von den rauen Rinden der B\u00e4ume aufgeraut wurden. \u00dcbrig bleibt nur der dumpfe Schmerz als oberfl\u00e4chliche Empfindung, fast noch fader und die Narkotisierung deiner Empf\u00e4nglichkeit. In individueller Gel\u00e4mtheit bleibst du stehen, vor dem erst besten Gegenstand, der in der Gegend stand.<\/p>\n<div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mensch findet sich in der Natur vor und beginnt etwas aus vorgefundenen Bedienungen zu machen, denn das Machen erst, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74079,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-70","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reminiszenzen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74080,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions\/74080"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/74079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}