{"id":54,"date":"2017-12-05T15:33:00","date_gmt":"2017-12-05T14:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herbstzeitlos.tk\/\/reminiszenzen-ii\/"},"modified":"2021-02-16T10:23:18","modified_gmt":"2021-02-16T09:23:18","slug":"reminiszenzen-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/?p=54","title":{"rendered":"Reminiszenzen II"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\" style=\"text-align: left;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 16px 8px;\" role=\"toolbar\" aria-label=\"Aktionen f\u00fcr Beitrag\">\n<div style=\"-webkit-box-align: end; -webkit-box-orient: horizontal; -webkit-tap-highlight-color: transparent; align-items: flex-end; display: flex; flex-flow: row nowrap; justify-content: flex-end;\">\n<div style=\"-webkit-box-flex: 0; -webkit-tap-highlight-color: transparent; display: block; flex-grow: 0; flex-shrink: 0; margin: 0px 8px;\">\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; -webkit-text-stroke-width: 0px; background: #eeeeee; border-radius: 50%; border: 0px; color: rgba(0, 0, 0, 0.54); cursor: pointer; display: block; fill: rgba(0, 0, 0, 0.54); font-family: Roboto, RobotoDraft, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: medium; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-variant-ligatures: normal; font-weight: 400; height: 36px; letter-spacing: normal; orphans: 2; outline: none; overflow: hidden; position: relative; text-align: center; text-decoration-color: initial; text-decoration-style: initial; text-indent: 0px; text-transform: none; transition: background 0.3s; user-select: none; white-space: normal; widows: 2; width: 36px; word-spacing: 0px; z-index: 0;\" tabindex=\"0\" role=\"button\" aria-describedby=\"i27\" aria-disabled=\"false\" aria-label=\"Kommentieren\">\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; background-image: radial-gradient(circle farthest-side, rgba(0, 0, 0, 0.12), rgba(0, 0, 0, 0.12) 80%, rgba(0, 0, 0, 0) 100%); background-size: cover; left: 0px; opacity: 0; pointer-events: none; position: absolute; top: 0px; transform: translate(-50%, -50%) scale(0); transition: opacity 0.2s ease, visibility 0s ease 0.2s, -webkit-transform 0s ease 0.2s; visibility: hidden;\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; height: 18px; margin: 2px; width: 18px;\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" data-cai=\"null\">\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\">\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; font-size: 14px; line-height: 20px; margin: 0px 16px 16px; word-wrap: break-word;\">\n<div dir=\"ltr\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; white-space: pre-wrap;\">W\u00e4hrend du aus dem Fenster der Kleinbahn blickst und nur in die Ferne schweifen kannst, da in der N\u00e4he alles zur Unkenntlichkeit verschmieren zu scheint, stellst du fest, dass audio-visuelle H\u00e4sslichkeiten dich umgeben. Zwar vermag die alpine Landschaft dir, jene kindliche Befriedigung in bruchhaften Reminiszenzen wieder zu vermitteln, doch scheint jene Kindheit ungreifbar fern zu liegen. So birgt sie nichts desto trotz das Mysterium der Naturpoesie und jene romantische Verkl\u00e4rtheit, wie sie nur in der Kindheit m\u00f6glich ist. Denn die Landschaft alleine vermittelt den Anflug von vergangener kindlicher Weltvergn\u00fcgtheit, von Sorglosigkeit und Unbek\u00fcmmertheit.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Eigentlich ist jede Kindheit gleich und unterscheidet sich nur unwesentlich: Die eine war gl\u00fccklich, die andere unbemerkenswert allt\u00e4glich und die dritte hoffnungslos. Erwachsen zu sein hei\u00dft, die Kindheit \u00fcberwunden und vergessen zu haben. Deshalb ist es so schwierig als Erwachsener kindlich zu sein und das Verhalten von Kindern zu verstehen und zu tolerieren. Je gr\u00f6\u00dfer der Altersunterschied zwischen zwei Personen ist, desto kleiner ist die Toleranzbereitschaft und obgleich man eigentlich selbst einmal ein Kind war, hat das Kindliche in der Erwachsenenwelt einen negativen Beigeschmack. Wahrscheinlich werden deswegen Kinder erzogen, damit die Erwachsenenwelt sie verstehen kann. Auch das h\u00e4ufige Bestrafen eines Kindes aufgrund seiner Verhaltensweise wei\u00dft auf die kleine Toleranzbereitschaft, auf das erwachsene Nichtverstehen bez\u00fcglich infantiler Handlungen hin: Im Erwachsenen ist das Kind gestorben. Solche Erinnerungen machen immer traurig. Erinnert man sich an etwas Sch\u00f6nes, weint man ihm nach und sehnt es herbei. Erinnert man sich an etwas Trauriges, ergreift die Traurigkeit das Gem\u00fct. Deine Erinnerungen werden vom schweren sommerlichen Garaniengeruch umschlungen, die Berge in ihrer majest\u00e4tischen Gewalt ziehen an dir vor\u00fcber und die l\u00e4nger werdenden Schatten verk\u00fcnden den Nachmittag eines Vorherbstes. Du befindest dich umgeben von hohen Bergen in d\u00fcnn-luftigen H\u00f6hen auf einem schmalen Gebirgsgrat, wo sich der raue Wind \u00fcber die kammbildenden Felsen schl\u00e4ngelt, um dann auf der anderen Seite, bezwungen von der schweren K\u00e4lte, in das Tal zu fallen. Aufget\u00fcrmte Wolken schieben sich davor zusammen und winden sich in der Str\u00f6mung des Windes der \u00fcber den Gebirgskamm hinweg. Die d\u00fcnne Atemluft l\u00e4sst dich schwindelig werden. Dich schwindelt vor den schroffen, senkrecht nach unten fallenden Felsw\u00e4nden und der gro\u00dfen H\u00f6he die man fallen kann. Hier oben bedarf es einer peniblen, st\u00e4ndigen Konzentration, den n\u00e4chsten Schritt nicht ins Leere zu setzen. Diese Kunst, genau den Mittelweg, die Gratwanderung erfolgreich zu bestehen, erfordert eine ausgewogenen, im Gleichgewicht befindende, mittelm\u00e4\u00dfige und best\u00e4ndige Lebensf\u00fchrung. Schwermut legt sich in deine Brust und die tiefstehende Sonne vertrocknet deinen Mund. In der unertr\u00e4glichen Hitze des sp\u00e4ten Nachmittags fallen die Schatten immer tiefer in die Landschaft und lassen die tief eingeschnittenen Furchen der Berge sichtbar werden. Vor dir liegen brachligenden Landwirtschaften durch denen sich ein pechiger Kanal in Richtung Dorf zieht. Die Brunnen im Dorf sind ohne Wasser, wahrscheinlich handelt es sich um Verlegenheitsbauwerke. Diese Ortschaft vermochte es selbst die Unendlichkeit zu begrenzen, obgleich man gerade durch diese Tatsache lernte das zu sehen am Menschen, was er eben nicht ist.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Die sp\u00e4rlichen Gr\u00e4ser die den Boden um die Fichten ausf\u00fcllen, spiegeln den ewigen Kampf zwischen Weide und Wald wieder, ein Wettrennen der Existenz, eine Frage des Platzes. Das leben als klaustrophobisches Problem. Das Banale, Anspruchslose ist wie Unkraut, es \u00fcberlebt sogar auf den k\u00e4rgsten B\u00f6den und kommt ohne nennenswerte Anspr\u00fcche aus.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Auf dem Bahnhofsplatz herrscht allt\u00e4gliches Treiben. Er \u00e4hnelt einem Freilichtmuseum abgewetzter Steinsetzarbeiten. Die Pflastersteine stellen liebevoll verspielte, pflanzenartige Mosaik-Ornamente dar, die sich durch schwarze Pflastersteinen von den \u00fcbrigen wei\u00dfen, im Hintergrund befindlichen, Steinen abheben und sich durch ihnen hindurchschl\u00e4ngeln. Der Kontrast zwischen dem schwarzen Basalt und dem wei\u00df leuchtenden Kalkgestein gibt den Bodenmalereien ihre vielf\u00e4ltigen Formen und grenzt das Motiv vom Wei\u00df des Hintergrundes radikal ab, ohne kontinuierlich oder gar sanft \u00fcberleiten zu wollen. Wellenf\u00f6rmig verlieren sich die floralen, romantischen Spielereien allm\u00e4hlich im homogenen Nichts des wei\u00dfen Kalkgesteins, indem sie sich in zwei Str\u00e4nge aufsplei\u00dfen und sich die jeweiligen Enden davon spiralf\u00f6rmig zu einer Bl\u00fcte eindrehen. Wieder andere malen verschiedenste Bl\u00e4tterformen auf den Boden, zerflie\u00dfen in vollkommener Symmetrie gleichzeitig zu Spiralen in entgegengesetzten Richtungen und zeichnen mit ihren dekorativ flie\u00dfenden Linien geometrische Symbole auf den Boden. Bemerkenswert ist die F\u00e4higkeit der ansonsten anorganischen, leblosen Steine des Kopfsteinpflasters, organisch gewundene Pflanzenfiguren \u00e4u\u00dferst lebendig darzustellen und dar\u00fcber hinaus eine weich gezeichnete Dynamik und Bewegung zu vermitteln, die sich in der Unendlichkeit und Iteration von unendlichen Fraktalen wiederfindet.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Trotz alledem sind in deiner Vorstellung schon erste Tulpen, Narzissen und Krokusse kurz vor dem Bl\u00fchen und warten noch etwas ab, bevor sie die noch verschlossenen Bl\u00fcten endg\u00fcltig \u00f6ffnen und uns ihre wundersch\u00f6ne Farbenpracht zur Schau stellen werden. Die Wiesen sind schon leicht gr\u00fcn gef\u00e4rbt vom Saft des Lebens und alles steht kurz vor dem Fr\u00fchlingserwachen. Leider hast du, obgleich du den Fr\u00fchlingsbeginn kaum erwarten konntest und ihn schon in Gedanken vorausgelebt hast, das Aufbl\u00fchen der Huflattiche im sandigen Erdboden nahe des Flusses verschlafen. Diese Erstlingsblume, die den Fr\u00fchlingsbeginn penibelst zu f\u00fchlen scheint und keinen Tag l\u00e4nger ihre Sch\u00f6nheit von der Sonne zu verstecken bereit ist, ist bereits, als w\u00fcrde sie darauf achten, im Geheimen erst aufzubl\u00fchen, in voller, offenen Bl\u00fctenpracht. Diese Blume bringt die infantile Vorstellung der Sonne als Form hier auf die Erde, \u00e4hnelt sie n\u00e4mlich mit ihren gelben, radial angeordneten Bl\u00fctenbl\u00e4ttern unserem Muttergestirn. Du begr\u00fc\u00dft den angebrochenen Tag mit Freude, frohlockst sorglos vor dich hin und bist gewillt, einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen. Ohne Gedanken an die Zukunft, dass tr\u00fcbere Tage folgen k\u00f6nnten, spazierst du zukunftsblinder Mensch hinaus aus der Stadt, weit weg vom Gedr\u00e4nge des Marktplatzes, Richtung Natur, wo die Huflattiche bl\u00fchen und die Fichten stehen, dorthin wo sich gerade kein menschliches Bed\u00fcrfnis hin sehnt und die Luft besser ist. Die farbenpr\u00e4chtigen Bl\u00fcten erscheinen dir wie die anmutige weibliche Sch\u00f6nheit von Frauen, der erotisierende Duft nach ihrer leidenschaftlichen Hingebung in der Liebe. Gleichzeitig erfahren sie die unbest\u00e4ndige meteorologische Abwechslung, das Verh\u00e4ltnis zwischen Sonne und Regen, \u00e4hnlich wie du leben sie andauernd in Hingabe und Demut.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Die Ger\u00e4uschkulisse der Stadt reist dich hin und wieder aus deinen Naturbetrachtungen, Lyrikspielereien und deiner D\u00fcnnromantik, als wolle selbst die Stadt darauf bestehen, ein Teil der nat\u00fcrlichen Umgebung, der gesamten Natur zu sein und als wolle sie mit ihrem L\u00e4rm deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sich vermischen mit all deinen Sinneswahrnehmungen, eine Synthese zwischen der Natur und der menschlichen artifiziellen Architektur eingehen. Die gekippten Fenster von H\u00e4usern reflektieren die Sonnenstrahlen in deine Augen und blenden dich, blitzen aus dem homogenen H\u00e4usermeer hervor und stechen von den grauwei\u00dfen Fassaden ab. Die Geb\u00e4ude spiegeln den Willen, alte historische Bauwerke in ihrer Einfalt und Gr\u00f6\u00dfe nachzuahmen, wieder. Man erkennt den Hang an dem Alten, an dem Klassischen, Altbew\u00e4hrten und das \u00e4sthetischen Einverst\u00e4ndnis mit dem, was bereits fr\u00fcher als sch\u00f6n empfunden wurde. Inmitten des aufstrebenden Fortschritts, der ankommenden moderne des Zeitgeistes, wollte man trotzdem statisch an vergangenen Kultur- und Stilepochen und deren Dekorelemente festhalten und entschied sich auf deren pure Imitation.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Wie bei den Jahresringen eines Baumes befindet sich im Zentrum der Stadt der historische Kern, das vergangene Alte, mit anmutigen historistischen Geb\u00e4uden, wie der neugotischen, kleinen Kirche des heiligen Bischof Polycarp von Smyrna am Marktplatz und dem ebenfalls dort in der N\u00e4he befindlichen Verwaltungsgeb\u00e4uden mit dem Rathaus. Umso weiter man dann von dort hinaus gelangt, desto j\u00fcnger werden die Geb\u00e4ude, desto geradliniger ihre Fassaden, desto nackter ihre Funktionalit\u00e4t als Haus und ihre Hauptbestimmung m\u00f6glichst vielen Menschen eine Unterkunft zu schenken.<br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/><br style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent;\" \/>Lustig und verspielt erscheint dir dabei die Vielfalt der einzelnen H\u00e4user in der Stadt, die Vermischung verschiedener Baustile nach Belieben und Geschmack, der kontinuierliche \u00dcbergang vom Stil der Neo-Renaissance bis hin zu neubarocken Bauelementen in ein und dem selben Haus. Die einzige Gemeinsamkeit der H\u00e4user sind die Neostile und ihre Nachahmungszwecke alter Bauwerke, ansonsten wurde alles im Sinne eines stark zugespitzten Eklektizismus zusammengesammelt. Das Stadtbild erscheint jedoch obgleich seiner architektonischen Vielfalt unzeitgem\u00e4\u00df statisch und unbewegt. Alles beschr\u00e4nkt sich auf die Imitation, von dem was es schon l\u00e4ngst gegeben hat und die architektonische Weiterentwicklung und das Neue werden verneint. Ein kleiner Fluss, der weit im Hinterland entspringt schneidet die Stadt in zwei verschieden gro\u00dfe Segmente.<\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; white-space: pre-wrap;\"><\/div>\n<div style=\"clear: both; text-align: center;\"><\/div>\n<div dir=\"ltr\" style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; white-space: pre-wrap;\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"-webkit-tap-highlight-color: transparent; font-size: 14px; line-height: 20px; margin: 0px 16px 16px; word-wrap: break-word;\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; W\u00e4hrend du aus dem Fenster der Kleinbahn blickst und nur in die Ferne schweifen kannst, da [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":74047,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-54","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reminiszenzen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74049,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54\/revisions\/74049"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/74047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=54"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/herbstzeitlos.ink\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=54"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}